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Praxis Friedrich Dewies

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Physikalische Therapie

Wir bringen Bewegung in Ihr Leben!

Physikalische Therapie bedeutet die „Anregung oder gezielte Behandlung gestörter physiologischer Funktionen mit ... naturgegebenen Reizen.“
Roche Lexikon der Medizin

In der Praxis bieten wir an:

1. Massagetherapie (siehe auch Massage)


2. Thermotherapie

Wärmebehandlung mittels Rotlicht oder ansteigend temperierter Einmal-Naturmoorpackungen. Diese unterscheiden sich vom klassischen Paraffinfango dadurch, dass die Temperatur von Raumtemperatur an auf 60 Grad Celsius ansteigt (= ascendent). Dies ist die normale Fangotemperatur, die ansteigende Temp. wird vom Patienten aber wesentlich besser vertragen und man hat nicht das Gefühl, „verbrannt“ zu werden. Die im Naturmoor vorhandene Huminsäure verbessert neben der Wärme die durchblutungsfördernde Wirkung der Fangopackung. Da es sich um Einmalware handelt, die nach Gebrauch entsorgt wird, ist sie wesentlich hygienischer als die vielfach verwendete Paraffinpackung.
Eisbehandlung: (=Kryotherapie). Eisapplikationen dienen der Schmerzdämpfung und Durchblutungsförderung oder -dämpfung (z. B. unmittelbar nach Verletzungen). Sie werden als Packung oder Eisabreibung verabreicht.

3. Elektrotherapie

Bei dem Wort Elektrotherapie scheuen viele Menschen zurück und denken an unliebsame Erfahrungen aus dem Haushalt oder Elektroweidezaun. Was der Patient während der Therapie spürt, ist nur ein leichtes Vibrieren oder Ziehen. Beides ist absolut schmerzfrei!

Was bewirkt Elektrotherapie?
Sie bewirkt eine durchblutungsförderung durch Erweiterung und Neuanlage kleiner Blutgefäße (Kapillardilatation und Kapillarisation).
  • Schmerzdämpfung und damit Entspannung auf die Muskulatur und Nervengewebe (analgesierend).
  • Stoffwechselförderung durch Anregung der Stoffwechselfunktionen (elektrolytische Wirkung).
  • Lösung von Gewebsverklebungen z. B. nach Operationen oder Entzündungen. Die Verklebungen können erhebliche Fernwirkungen auslösen. (Siehe dazu auch Osteopathie)
  • Spannungsregulation auf Nerven- und Muskelgewebe. (Tonusregulation).
  • Einbringung von Medikamenten in tiefe Schichten der Haut und tiefe Gewebeschichten (iontophoretische Wirkung).

Einsatzbereiche und Indikationen sind u.a.:
  • Schmerztherapie (Arthrosen, Raumnot an Nervenaustrittstellen der Wirbelsäule etc.)
  • Muskelverkrampfungen (Myalgien, Hartspann),
  • Verletzungsfolgen ( Prellungen, Verrenkungen, Knochenbrüche, Narbenentstörung),
  • Neuralgien (Nervenschmerzen z. B. beim „Ischias“ „Schulter-Arm-Syndrom“, Schulterschmerzen),
  • Vegetative Funktionsstörungen z. B. Bein- oder Armschmerzen, die aber ihre Ursachen in der Wirbelsäule haben.

4. Ultraschalltherapie

Mittels Ultraschall können Entzündungen, (degenerative) Veränderungen gezielt und wirksam behandelt werden. Der nicht spürbare Ultraschall setzt das Gewebe in Schwingungen und löst verklebte Strukturen und verbessert die Versorgung.
Meistens sind 10 bis 20 Behandlungen nötig, die aber nur wenige Minuten dauern. Ideal lässt sich Ultraschall mit physiotherapeutischen Maßnahmen kombinieren.
1. Massagetherapie (siehe auch Massage)
2. Thermotherapie
Wärmebehandlung mittels Rotlicht oder ansteigend temperierter Einmal-Naturmoorpackungen. Diese unterscheiden sich vom klassischen Paraffinfango dadurch, dass die Temperatur von Raumtemperatur an auf 60 Grad Celsius ansteigt (= ascendent). Dies ist die normale Fangotemperatur, die ansteigende Temp. wird vom Patienten aber wesentlich besser vertragen und man hat nicht das Gefühl, "verbrannt" zu werden. Die im Naturmoor vorhandene Huminsäure verbessert neben der Wärme die durchblutungsfördernde Wirkung der Fangopackung. Da es sich um Einmalware handelt, die nach Gebrauch entsorgt wird, ist sie wesentlich hygienischer als die vielfach verwendete Paraffinpackung.
Eisbehandlung: (=Kryotherapie). Eisapplikationen dienen der Schmerzdämpfung und Durchblutungsförderung oder -dämpfung (z. B. unmittelbar nach Verletzungen). Sie werden als Packung oder Eisabreibung verabreicht.
3. Elektrotherapie
Bei dem Wort Elektrotherapie scheuen viele Menschen zurückund denken an unliebsame Erfahrungen aus dem Haushalt oder Elektroweidezaun. Was der Patient während der Therapie spürt, ist nur ein leichtes Vibrieren oder Ziehen. Beides ist absolut schmerzfrei!
Sie bewirkt eine durchblutungsförderung durch Erweiterung und Neuanlage kleiner Blutgefäße (Kapillardilatation und Kapillarisation).
• Schmerzdämpfung und damit Entspannung auf die Muskulatur und Nervengewebe (analgesierend).
• Stoffwechselförderung durch Anregung der Stoffwechselfunktionen (elektrolytische Wirkung).
• Lösung von Gewebsverklebungen z. B. nach Operationen oder Entzündungen. Die Verklebungen können erhebliche Fernwirkungen auslösen. (Siehe dazu auch Osteopathie)
• Spannungsregulation auf Nerven- und Muskelgewebe. (Tonusregulation).
• Einbringung von Medikamenten in tiefe Schichten der Haut und tiefe Gewebeschichten (iontophoretische Wirkung).
• Schmerztherapie (Arthrosen, Raumnot an Nervenaustrittstellen der Wirbelsäule etc.)
• Muskelverkrampfungen (Myalgien, Hartspann), -
• Verletzungsfolgen ( Prellungen, Verrenkungen, Knochenbrüche, Narbenentstörung),
• Neuralgien (Nervenschmerzen z. B. beim "Ischias" "Schulter-Arm-Syndrom", Schulterschmerzen),
• Vegetative Funktionsstörungen z. B. Bein- oder Armschmerzen, die aber ihre Ursachen in der Wirbelsäule haben.
4. Ultraschalltherapie
Mittels Ultraschall können Entzündungen, (degenerative) Veränderungen gezielt und wirksam behandelt werden. Der nicht spürbare Ultraschall setzt das Gewebe in Schwingungen und löst verklebte Strukturen und verbessert die Versorgung.
Meistens sind 10 bis 20 Behandlungen nötig, die aber nur wenige Minuten dauern. Ideal lässt sich Ultraschall mit physiotherapeutischen Maßnahmen kombinieren.
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KONTAKT:

Praxis Friedrich Dewies
Wilhelm-Strater-Straße 10
41236 Mönchengladbach-Rheydt
Tel./Fax: 0 21 66 / 4 91 91

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mo. – Fr. 8.00 bis 18.00 Uhr
Termine nach Vereinbarung

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